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05 – Jeongmoon Choi »Drawing in Space – Ultraviolet«

Salzstadel

„Drawing in Space – Ultraviolet“ fordert die Wahrnehmung immer wieder dazu auf, das konkret Sichtbare imaginär zu ergänzen. Durch das gemeinsame Zusammenspiel von Flächen und Linien einerseits und der Kontrastbeziehung verschiedener Perspektiven andererseits wird eine einzigartige Raum- und Tiefenwirkung geschaffen. Die architektonischen Charakteristika werden zum Ausgangspunkt für komplexe, durchschreitbare Installationen aus raumgreifend gespannten und im Schwarzlicht fluoreszierenden Fäden. Dreidimensionalen, begehbaren Zeichnungen gleich erschafft die Künstlerin fragile Raumkonstruktionen, die in Verbindung mit der bestehenden Architektur und im steten Perspektivwechsel des Hindurchbewegens immer wieder neue Bildwelten, neue Realitäten erzeugen.

Jeongmoon Choi erhellt die Dunkelheit mit ihren Installationen, die den Eindruck erwecken virtuell zu sein. Sie regen zum Nachdenken an über analoge und digitale „Positionen“, Strukturen, Bewegungen und Perspektiven im Raum. Die in Seoul geborene und in Berlin lebende Künstlerin hat ursprünglich Malerei studiert. Sie studierte an der Sungshin Universität in Seoul und an der Hochschule für Bildende Künste Kassel. Sie lebt und arbeitet in Berlin und Seoul, ihre Arbeiten wurden bereits in verschiedenen privaten und öffentlichen Galerien und Institutionen auf der ganzen Welt ausgestellt.

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